JW-Graz fordert Vorsteuerabzug für PKWs

by ingrid.karner 21.07.2010 16:40:00
Seit 1978 wird den österreichischen Unternehmern die Vorsteuerrückerstattung für PKWs und allen damit verbundenen Nebenkosten verwehrt, obwohl der Vorsteuerabzug ein, durch die Europäische Union, geschütztes Recht für Unternehmer darstellt. Von den vorhandenen Ausnahmeregelungen (z.B. für Fahrschulen, Taxis) profitieren die Wenigsten. Ausgenommen sind auch größere Fahrzeuge, welche auf der Webseite des Finanzministeriums gelistet sind. In diesen Zeiten wird in Graz, wie in vielen anderen Städten, die Umweltzone heiß diskutiert. Dies erscheint als Paradox, da gerade große Spritfresser und CO2-Schleudern auf dieser Liste zu finden sind. Für Dienstleistungsunternehmen ergibt es meist keinen Sinn sich einen solchen Brummer zu leisten und damit die Umwelt zu schädigen. Daher fordert die JW-Graz die Steuergerechtigkeit bei Unternehmensfahrzeugen herbeizuführen und nicht Teile der Unternehmer zu benachteiligen: Der Vorsteuerabzug muss für alle Fahrzeuge, wie in Deutschland, gewährleistet werden.

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Generationengerechtigkeit - Politik mit dem SPS-Faktor

by ingrid.karner 20.05.2010 18:35:00
Zum Download der aktuellen Version des Onepager zur Generationengerechtigkeit der JW Österreich klicken Sie bitte hier: onepager_sps_gesamt.pdf (173,39 kb)

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Forderung: Arbeitskreis UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund

by ingrid.karner 02.03.2010 11:37:00

UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund sind schon lang ein wesentlicher Bestandteil unserer heimischen Wirtschaft, weit über die Döner-Bude an der nächsten Ecke hinausgehend. Die Probleme dieser Unternehmergruppe sind oft die gleichen – sie kommen aus anderen ökonomischen Rahmenbedingungen und wissen zu wenig über das österreichische Wirtschafts- und Förderungssystem und wissen oft nicht, wo und wie sie an Informationen dazu herankommen.

Auf die speziellen Bedürfnisse dieser Unternehmerinnen und Unternehmer muss ganz speziell eingegangen werden, oft in ihrer Muttersprache, wenn sie komplizierte Sachverhalte auf Deutsch noch nicht verstehen können. Die WK muss aktiv auf sie zugehen.

Zusätzlich sind solche Unternehmen oft auch bei der Lehrlingsausbildung sehr weit hinten und versäumen damit wichtige Chancen und Investitionen in die Zukunft des eigenen Unternehmens.

In der WK Wien gibt es bereits eine eigene Beratungsstelle für diese Zielgruppe (Diversity Referat).

Die Junge Wirtschaft Graz fordert daher die Schaffung eines Arbeitskreises bzw. einer Stabsstelle nach Vorbild der JW bzw. FiW für UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund.

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Forderung der JW-Graz: Einführung von Aktentracking

by ingrid.karner 02.03.2010 10:14:00

Viele BürgerInnen, aber auch UnternehmerInnen haben manchmal den Eindruck, dass ein eingereichter Antrag oft lange im Magistrat verschwindet. Dieser, vielleicht falsche Eindruck könnte durch mehr Transparenz, die den Verlauf des Akts nachvollziehbar macht, leicht richtig gestellt werden.

Aktentracking – analog zum bereits bekannten und erprobten Paket-Tracking von Paketzustelldiensten – ist eine hervorragende Möglichkeit, den Weg eines Akts genau nachvollziehbar zu machen. Der Bürger bzw. die Bürgerin sieht per Internet-Plattform wo sich der Akt gerade befindet und welche SachbearbeiterIn zuständig ist. Kontaktdaten der SachbearbeiterIn sind auf der Webplattform ebenfalls ersichtlich, der Bürger hat eine direkte Ansprechperson für seinen aktuellen Akt.

Unser Vorsitzender, GR Dominic Neumann MBA, hat dazu am 25.02.2010 einen Antrag im Grazer Gemeinderat eingereicht.

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EPU-Beauftragte/er für Graz

by ingrid.karner 24.09.2009 20:19:00

Auf Initiative der Jungen Wirtschaft Graz wurde durch unseren Bezirksvorsitzenden GR Dominic Neumann, MBA in der Sitzung des Grazer Gemeinderats vom 24.9.2009 folgender Antrag eingebracht:

Für Ein-Personen-Unternehmen (kurz EPU) ist es in Zeiten der Wirtschaftskrise sehr schwierig ein finanzielles Auslangen zu finden. Der tägliche Kampf um das finanzielle Überleben ist meist die Regel. Auch sind viele Ein-Personen-Unternehmen unfreiwillig von ihren früheren Arbeitgebern in die Selbstständigkeit getrieben worden. Nun bleiben jedoch die Aufträge aus.

Eine zentrale Anlaufstelle mit Informationen, seien es die eventuell mögliche Reduzierung der Sozialversicherungsbeiträge oder spezifische Förderungen für EPU´s gibt es in Graz aber leider nicht.

Antrag:

Um in der Zukunft verstärkt in das Wachstum und die Unterstützung von jungen, dynamischen und kreativen Ein-Personen-Unternehmen zu investieren, möge der Gemeinderat beschließen, die zuständige Wirtschaftsstadträtin Sonja Grabner zu beauftragen einen EPU-Beauftragten für die Stadt Graz zu installieren.

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Antrag im Grazer Gemeinderat

by tom.heschl 28.05.2009 14:28:00

Auf Initiative der Jungen Wirtschaft Graz wurde durch unseren Bezirksvorsitzenden GR Dominic Neumann, MBA in der Sitzung des Grazer Gemeinderats vom 14.5.2009 folgender, verlinkter Antrag eingebracht.

Für die Arbeit der Jungen Wirtschaft Graz ist dieser Antrag ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das Wachstum von jungen Unternehmern kann durch eine derartige Maßnahme gefördert werden. Unsere Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer müssen die Möglichkeit haben Ihre großartigen und innovativen Dienstleistungen auch im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen platzieren zu können. 

 

Der Antrag im Original befindet sich im Anhang bzw. ist unter http://www.graz.at/cms/beitrag/10116773/410977/ nachzulesen.

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Betreff: Vergabe von öffentliche Aufträgen an Jungunternehmer 

 

 

Für Jungunternehmer/Innen (Definition Unternehmer/In unter vierzig bzw. in der ersten drei Jahren der Selbstständigkeit) ist es sehr schwierig, wenn nicht sogar 

unmöglich, an öffentliche Auftrage zu kommen. Meist fehlen die Kontakte, die Referenzen oder vorgegebene Umsatzgrenzen. Aber gerade ein öffentlicher 

Auftrag kann zum Wachstumsschub für ein junges Unternehmen und damit verbunden zur Schaffung von Arbeitsplätzen führen. 

 

Auch sind solche Unternehmen bei gleicher Qualität der Leistung meist deutlich günstiger als alteingesessene Firmen. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender 

Grund zukünftig mehr die Jungen zum Zug kommen zu lassen.  

 

Daher stelle ich Namens des ÖVP-Gemeinderatsclubs folgenden 

  

A n t r a g: 

  

Um in der Zukunft verstärkt in das Wachstum von jungen, dynamischen und kreativen Unternehmen zu investieren, möge der Gemeinderat beschließen, verstärkt Aufträge der Stadt Graz an JungunternehmerInnen zu vergeben sowie den Zugang zu öffentliche Aufträgen zu erleichtern. 

 

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Unsere Standpunkte

by uwe.mayer 09.06.2008 12:34:00
 
 

Standpunkte der JW-Graz

 

 
JA!
Zum Ausbau des Öffentlichen Verkehrs insbesondere der Straßenbahn.
Integrierte Verkehrslösung für Graz und Graz-Umgebung.
JA!
Zum Ausbau des Flughafen Graz und seiner Anbindung ans Öffentliche Verkehrsnetz in Graz.
JA!
Zur Verwaltungsvereinfachung.
JA!
Zur Befreiung von der Tourismusabgabe in den ersten drei Jahren nach der Unternehmensgründung.
JA!
Zu Pauschalabsetzbeträge für Jungunternehmer.
JA!
Zu sozialer Vorsorge für Jungunternehmer (Arbeitslosengeldanspruch).
JA!
Zu einer starken Innenstadt UND großen Einkaufszentren.
Beide holen Kaufkraft von entfernt liegenden Orten in den Großraum Graz.
JA!
Zu einem Großraum Graz ohne Konkurrenzdenken zwischen der Stadt Graz und den Umlandbezirken.
Beide sind voneinander abhängig. Beide brauchen und befruchten sich.
NEIN!
Zur sogenannten „Citymaut“
(offenkundig undurchführbar, Schaden für die Unternehmer, kein Nutzen für Graz und die Grazer).
Die beiden Teams der JW Graz und der JW Graz-Umgebung sind gerne bereit über die oben angeführten Standpunkte zu diskutieren.
Gerne stellen wir uns anderen Sichtweisen.

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