Am 3. März 2011 tritt Markus Schimautz die Nachfolge von Dominic Neumann an
Am
3. März 2011 haben die Mitglieder der Jungen Wirtschaft Graz, den
Unternehmer Markus Schimautz zum Bezirksvorsitzenden der Jungen
Wirtschaft Graz gewählt. Schimautz tritt damit die Nachfolge von Dominic
Neumann an.
Der
Unternehmer Markus Schimautz, Geschäftsführer der Firma Webteam, die
Websites, Webshops und individuelle Webprogrammierung anbietet, ist seit
heute Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Graz.
Die Ansprechpartner der Grazer Jungunternehmer neben Schimautz sind Ingrid Karner, Achim Ertl und Thomas Heschl.
Schimautz hat seine politischen Erfahrungen bereits als stellvertretender Bezirksvorsitzender der Jungen Wirtschaft Graz und auch als Bezirksrat in Jakomini gesammelt.
Die
Arbeit des neuen Führungsteams der Jungen Wirtschaft Graz konzentriert
sich vor allem auf die Servicierung der jungen Unternehmer in Form von
Netzwerkplattformen sowohl off- als auch online. „Die jungen
UnternehmerInnen brauchen vor allem eines, nämlich Netzwerke, sprich
Kontakte zu anderen Unternehmern um Kunden gewinnen zu können“, bringt
es Schimautz auf den Punkt. „Wir haben heute drei Arten von
UnternehmerInnen, nämlich die einen die ein Handwerk oder Gewerbe haben
und sich selbstständig machen und nach und nach MitarbeiterInnen
einstellen, die zweite Gruppe sind Einpersonenunternehmen und jene die
Geschäftsführer eines Unternehmens sind und so auch mit dem Geld von
anderen wirtschaften. Darüber hinaus vertreten wir die Jungunternehmer
aller Branchen, daher gilt es verschiedenste Interessen unter einen Hut
zu bringen“, resümiert Schimautz.
Konkrete Projekte für die nächsten zwei Jahre sind beispielsweise:
Netzwerkplattform und Beratung
Es wird Beratungsgespräche offline geben und ein Netzwerkplattform online, wo wir Anfragen und Angebote vernetzen wollen.
Eine Wirtschaftsenquete betreffend Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Graz.
Die
Stadt Graz und auch das Umland werden immer attraktiver als Wohnort,
doch für Unternehmer verliert dieser Standort gleichzeitig an
Attraktivität.
Lehrlingsausbildung – Wer prüft die LehrerInnen?
In
manchen Lehrausbildungen werden keine zeitgemäßen Inhalte
transportiert. Wir werden regelmäßige Treffen mit LehrerInnen
organisieren um über die aktuellen Marktanforderungen zu diskutieren.
Initiative „Pro Wirtschaft“
Wir
haben zurzeit eine Politik die sich massiv gegen UnternehmerInnen
richtet. Die Politik auf Bundes- und Landesebene konzentriert sich auf
die Mehrheit der WählerInnen, nämlich auf die „Graue Macht“. Für jene,
die dieses System erhalten bzw. bezahlen sollen, werden nur
bürokratische Hürden und Auflagen in den Weg gelegt wie z.B. Basel III.
Basel III ist ein Werkzeug um Unternehmer zu verhindern. Wir möchten mit
der Aktion „pro Wirtschaft“ den aktuellen Trend umkehren.
„Wir haben viel zu tun“, schließt Schimautz.